Mallorca 13.06. – 23.06.2016

Port de Soller

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Wanderung: Port de Soller – Deia

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Wanderung: Ses Barques bis Sa Calobra

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Valldemossa

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Wanderung: Cuber-Stausee – Soller

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Publiziert am von therese | Kommentare deaktiviert für Mallorca 13.06. – 23.06.2016

Camino Wielkopolskie i Dolnośląskie

Relace z drogi i zdjecia z pielgrzymki mozna zobaczyc powyzej.Pfeil Kopie

 Pielgrzymka:   od 10. Maja do 23. Maja 2016

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Bericht in der deutschen Sprache von Gerti, meiner deutschen Freundin, die in Griechenland lebt.

Mein polnischer Camino  von Gniezno  bis Görlitz  vom 10.05.2016 bis 24.05.2016 400 Kilometer.

Mein Weg durch Polen beginnt in Gniezno.  Wir, Teresa und ich warten auf unsere Wanderfreunde  aus Polen, Sofia ,  Eva und Bogdan. Der Weg beginnt fantastisch,  ich bin gleich zu Anfang überwältigt  von der Schönheit  ( Aufgeräumtheit ) und Sauberkeit dieses Landes. Mit viel Liebe zum Detail sind Häuser und Innenhöfe,  alte Bauernhöfe sowie Anlagen rund ums Haus gestaltet. Häuser und Straßenbau sind in einer Exaktheit ausgeführt wie selten gesehen.  Das bestätigt sich in allen durchwanderten Dörfern und das waren viele. Gastfreundschaft wie ich sie selten erlebt habe zieht sich durch unseren Weg. Ich bin jeden Tag aufs Neue begeistert ,  Land und Leute sind uns zugetan  und auch das Wetter war bilderbuchhaft.  Ich habe Freunde gewonnen ,  unsere 3 Begleiter aus Polen,  Sofia ,  Eva und Bogdan ,  und natürlich meine Teresa  mit denen  ich durch Dick und Dünn  gewandert bin. Etappen,  die 35 Kilometer erreichten  und am Wegesrand stehende Hausfrauen die uns zum Kaffee einluden. Tolle Wälder durchziehen dieses Land ,  lichtdurchflutet und wunderbar duftend. Jeden Tag wurde ich aufs Neue überrascht,  mal mit einer tollen Übernachtung in einem Museum,  ( das muss man gesehen haben ) einem stern verdächtigen tollen Essen in einem kleinen Dorf, ein Pastor, der uns 200 Zloty schenkte  ( 50,–Euro,  2 weitere Geistliche,  bei denen wir übernachten durften luden uns zum Abendessen und Frühstück  ein und am Ende unserer Wanderung gab uns eine Nonne  noch Reiseproviant mit und alles nur gegen eine Spende. Gut ausgeschilderte Wege machten die Orientierung leicht,  aber auch unser Freund Bogdan hatte gute Vorarbeit geleistet.  Er hatte die Übernachtungen vorgebucht und die einzelnen Etappen geplant.  Manchmal hatte er es nicht leicht mit uns  (4Frauen,  aber am Ende des  Tages war alles wieder gut und wurde mit einem Glas Rotwein am Abend begossen. Einziger Wermutstropfen : Auf dem Weg ist Selbstversorgung angesagt,  aber jedes Dorf  verfügt über einen Laden der alles Notwendige vorhält. Dort erhielten wir auch immer kochendes Wasser für Tee  oder Kaffee.  So waren wir bestens versorgt  und hatten große Vorfreude auf ein nächstes warmes Menue,  das wir mindestens jeden dritten Tag genießen durften.  Für dieses Unternehmen habe ich inklusive  An- und Abreise 350,– Euro ausgegeben.  Es ist auf Grund der tollen Erfahrungen beschlossene Sache  im übernächsten Jahr die Via Regia in Polen zu laufen ,  denn im nächsten Jahr wollen wir  die Alpen überqueren von München nach Venedig und in diesem Jahr,  im September ,  den spanischen  Küsteweg und den Primitivo ,  ca 830 Kilometer zu laufen. Wir haben also noch viel vor.

Gerti

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c.d. Camino Polaco, cz. III, Camino Polaco 2016,

Droga Wielkopolska i Droga Dolnośląska –

Relacja   –   Zofia Fryźlewicz

Poniedziałek, 09 maja 2016, Gniezno

Utrwalonym już od kilku lat obyczajem, pielgrzymowanie na szlakach polskich dróg św. Jakuba rozpoczynamy w maju. W tym roku najwcześniej, bo też i wiosna zaczęła się wcześnie; w Krakowie zakwitły już tulipany, kasztany i bzy.

Mamy już za sobą Suwalszczyznę, Warmię i Mazury, w ścisłym znaczeniu Camino Polaco, region Kujawsko-Pomorski, teraz rozpoczynamy pielgrzymowanie Drogą Wielkopolską św. Jakuba i Drogą Dolnego Śląska św. Jakuba. Szlak ten jest jedną z ważnych dróg do Santiago de Compostela, sięgający korzeniami do czasów rzymskich, gdy stanowił odnogę Szlaku Bursztynowego.

Dziś jesteśmy w Gnieźnie, tam, gdzie zakończyliśmy wędrówkę w zeszłym roku. Przyjechałyśmy z Ewą pociągiem InterCity z Krakowa (599 km z Krakowa – Płaszowa przez Łódź). Czekali już na nas w Gnieźnie Teresa z Darmstadt i Bogdan z Suwałk, a także nasza nowa koleżanka Gerti – Niemka, mieszkająca w Grecji.

Przez kilka godzin odnawialiśmy znajomość z Gnieznem, ponieważ nasze miejsce noclegowe w Schronisku Młodzieżowym przy ul. Pocztowej 11 miało być otwarte dopiero o godz. 17 ( skromne warunki, 2 prześcieradła+poszewka na poduszkę, łazienka na korytarzu = 32 zł/os.).

W Katedrze ustanowiono Bramę Miłosierdzia w Drzwiach Gnieźnieńskich, ale nie mogliśmy jej przejść, bo była w ciągu dnia zamknięta.

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23.04.16 – OWK – Auf dem Rheinterrassenweg von Alsheim nach Oppenheim -15 km

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